Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in D:\www\www1091\t3lib\class.t3lib_page.php on line 499 Hunde- und Katzenernährung
 
 

Als Tierfreunde wissen wir alle, dass die Qualität des Futters über die Gesundheit unseres Lieblings entscheidet. Deshalb ist es mir ein Anliegen, Tierbesitzer über Ernährung zu informieren.

Zu oft habe ich schon Hunde, Katzen und Pferde gesehen, die durch billiges Industriefutter (z.T. oftmals auch vom Tierarzt empfohlene Marken) und schlechte Zutaten unter Gelenkproblemen, massiven Allergien, Verdauungsproblemen oder Nieren- sowie Leberschäden litten.

Oftmals kommt falsche Tierliebe und schlechte Fütterung erst Jahre später in unterschiedlichen Symptomen zum Vorschein. Bei Katzen erlebe ich immer wieder Immunsystem-Schwächen in Form von Gingivitis und Stomatits. Aber auch andere Krankheiten, wie der Ausbruch von viralen, leider meist tödlich verlaufenden Erkrankungen können im Körper "Fuss fassen", wenn das Immunsystem geschwächt ist. Ebenso hängt die Abwehrkraft bei parasitärem Befall deutlich vom Immunsystem ab. Dann muss nur noch ein unglücklicher Umstand, wie körperlicher oder seelischer Stress, z.B. durch einen Umzug, Revierkämpfe oder andere Stressoren auftreten und das Immunsystem macht schlapp.

Bei der Futterwahl sind folgende Kriterien von Bedeutung:

  • kein extrudiertes Futter
    diese Futterzutaten wurden alle auf mind. 100 Grad erhitzt und verlieren so ihre ganzen Vitalstoffe. Die Vitamine, welche anschliessend über den Futterbrei gespritzt werden, sind rein synthetischer Natur und können vom Körper nicht resorbiert werden. Für das Immunsystem bedeutet dies, nebst der Unterversorgung sämtlicher Vitalstoffe, eine massive Mehrbelastung.
  • frei von anderen chemischen Zusatzstoffen
    wie Konservierungsmittel etc.
  • frei von Soja und genmanipulierten Getreiden
  • frei von Tier- und Pflanzenmehl
  • wenig Ballaststoffe
  • im Idealfall ist das Fleisch in biologischer Qualität, mindestens jedoch  qualitativ, zum menschlichen Verzehr geeignet

Da Katzen reine Carnivoren sind, ist zudem zu beachten, dass

  • die Eiweissquelle (Protein) möglichst hochwertig ist.
  • der Fleischgehalt in % möglichst hoch ist (mind. 75%)
    Billigfutter (aber auch teure Markenprodukte) sparen meist an dieser Stelle und füllen mit unterschiedlichsten Getreidearten auf.
  • keinesfalls Lockstoffe, wie Zucker oder Salz enthalten sind.
    Zahlreiche Produkte (leider nicht nur Sheba etc.) sind mit solchen Lockstoffen angereichert. So wird ausgeschlossen, dass Katzen andere Futter bevorzugen. Wir Menschen sind dann meist sehr erfreut, wie gerne unser Kätzchen das Futter liebt. In Wirklichkeit sind ihre Geschmacksknospen dermassen abgestumpft, dass sie kein naturbelassenes Fleisch mehr mag.
    (Kinder ziehen Pommes Chips dem gesunden Blumenkohl auch vor ...)
  • keinesfalls Trockenfutter, als Hauptnahrungsmittel verabreicht werden darf.
    Da die Katze ursprünglich ein Wüstentier ist, nimmt sie nur sehr wenig Wasser auf. Wenn wir noch Trockenfutter verfüttern, wird der Wasserbedarf noch mehr erhöht. Dass sich diese Fütterung für die Nieren auf Dauer nicht gesundheitsfördernd auswirkt, versteht sich von selbst.

 

 
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